Bildgebende Diagnostik

Die Bildgebende Diagnostik hat für sehr viele Bereiche in der Medizin und Tiermedizin für die Diagnosestellung einen sehr hohen Stellenwert. 

 

Zur Bildgebenden Diagnostik zählen Methoden wie

 

Röntgen

Ultraschall

Computertomografie

Magnetresonanztomografie

Endoskopie

 

Mit Hilfe dieser modernsten Gerätetechnik ist in vielen Fällen erst eine fundierte Diagnostik möglich, die die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie bildet.

 

Eine bei allen digitalen bildgebenden Verfahren mögliche Bildnachbearbeitung am Bildschirm erhöht die Aussagekraft der gewonnenen Daten.

 

Eine Einbindung aller gewonnen Bilddaten und Videosequenzen (Endoskopie) in die Patientenakte (DICOM) ist technisch anspruchsvoll, ermöglicht aber eine gute Übersichtlichkeit und die Übermittlung sämtlicher Daten an den Tierbesitzer oder einen weiter behandelnden Tierarzt.

Sie macht eine echte Teleradiologie zur Befundbesprechung möglich.

 

Elektrokardiograf (EKG)

 

Die Beurteilung der Herzstromkurve erlaubt eine sehr gute Einschätzung der Herzfunktion sowie seiner Störungen wie :

Hypertrophie des Herzmuskels bzw. bestimmter Abschnitte,

Dilatation (Überdehnung) des Herzens,

Erregungsbildungs- und Erregungsleitungs-Störungen,

Sauerstoffmangel,

Störungen im inneren Milieu des Körpers, die sich in spezifischer Weise auf die Herzfunktion auswirken,